Convivio mundi e.V.

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„Quo vadis Europa?“

„Quo vadis Europa?“
Professor Dr. Armin Hatje im Interview

Sind die Tage der Europäischen Union als Organisation und Idee gezählt? Drohen Egoismus und Nationalismus den Prozess zu einem solidarischen
und vereinten Europa zu zerstören?



Professor Armin Hatje, einer der führenden Europarechtler, im Gespräch mit Renate Müller De Paoli.


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"Aus gegebenem Anlass"

Am 10. Dezember 1948 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen in Paris die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

Angesichts der jetzigen Entwicklung in der Welt scheint es geboten, an diese Erklärung zu erinnern – ein Vermächtnis, geboren aus dem Grauen, der Vernichtung und Zerstörung. Präambel und Artikel zeigen in erschreckender Weise, welche Herausforderung und Verantwortung selbst 71 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bestehen:

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Lachen mit Momo und Siba


Ob Jung oder Alt, niemand kann diesen beiden Clowns widerstehen, wenn sie auftreten. Auf Einladung von Convivio mundi e.V. treten Clown Momo und Clownin Siba in einigen Flüchtlingseinrichtungen in Niedersachsen auf.

Für Momente vertreiben sie mit ihren akrobatischen Tricks und Zaubereien all die Schrecken, traumatischen Erfahrungen und Erlebnisse, die jeder Einzelne durch Hunger, Flucht, Vertreibung und Krieg erleben musste.

 

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"Siba und Momo! Zwei wundervolle Clowns die spielend leicht ihr Publikum in den Bann ziehen. Ein Hauch von Poesie und Komik liegt in der Luft, voll von magischen Momenten. Gemeinsam spielten sie u.a. im Staatstheater Braunschweig und beim BuskerBus-Festival in Polen"

"Ich wurde Clown um zu leben"

Ein Interview mit Julia Hartmann.

„Ich wurde Clown um zu leben“ ist ein berührendes und mutiges Buch. Die Autorin Julia Hartmann schildert den verzweifelten Kampf ihrer Familie um das Leben ihrer kleinen Tochter Nicole, die mit vier Jahren an Knochenkrebs erkrankt. In dieser schwierigsten Zeit ihres Lebens entscheidet sie sich, ihrem Kindheitstraum zu folgen und Clown zu werden.

„Als Clown kann ich die Patienten nicht heilen. Doch darum geht es mir als Clown auch nicht. Mir geht es um die Seelen der vielen kleinen und großen Patienten und deren Angehörigen. Ein wenig Freude in den Klinikalltag von außen zu bringen, bedeutet für alle Patienten am Leben wieder aktiv teilzuhaben.“, erklärt sie Renate Müller De Paoli im Gespräch:

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"Das Mitspielen enthält eine Mittäterschaft."

„Das Mitspielen enthält eine Mittäterschaft.
Dessen muss man sich bewusst sein.“

Soziologin Prof. Dr. Cornelia Koppetsch im Interview

Cornelia Koppetsch, Professorin am Institut für Sozialforschung der TU Darmstadt, sieht in Deutschland die Mittelschicht in Gefahr, sich selbst aufzuheben. Sie stützt diese These in ihrem Buch „Die Wiederkehr der Konformität – Streifzüge durch die gefährdete Mitte”, erschienen im Campus Verlag, u. a. auf den Überbietungswettbewerb der Mittelschichtsbürger um höhere Bildung und somit die von ihnen herbeigeführte Entwertung von Bildungsabschlüssen.

Eine andere Form der „Mittäterschaft“ sieht die Soziologin bei der Vermögensbildung. „Die Mittelschichtsbürger, die ein bisschen Vermögen haben und dieses, weil sie auf dem Sparbuch nichts mehr bekommen, an der Börse anlegen, sind mit dafür verantwortlich, dass viele Beschäftigungsverhältnisse prekäre werden und Arbeitnehmerrechte eingeschränkt werden.“, erklärt sie im Gespräch mit Renate Müller De Paoli:

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