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Secco, geil und alles easy
Geschrieben von Janina Schmiedel   
Mittwoch, 23. Juni 2010

Der Einladung von Convivio mundi e. V. folgend hielt Prof. Dr. Peter Schlobinski von der Leibniz Universität Hannover am Dienstag, den 15.06.2010 im Freizeitheim Lister Turm einen Vortrag über Jugendsprache.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 23. Juni 2010 )
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Ich bin einer der letzten - Fragen Sie mich!
Geschrieben von Katharina Pagel   
Dienstag, 25. Mai 2010
Salomon FinkelsteinAbend mit Salomon Finkelstein

 „Ich bin einer der Letzten – fragen Sie mich!“


 So lautete der Titel der jüngsten Veranstaltung von Convivio mundi e.V. Anfang Mai in Hannover. Der Raum  war bis auf den letzten Sitz- und Stehplatz ausgebucht. Das Publikum bestand weit über die Hälfte aus Schulklassen und deren engagierten Lehrern. Und das aus gutem Grund. „Einer der Letzten“ war kein Geringerer als Salomon Finkelstein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat immer wieder auf verschiedensten Veranstaltungen, als Zeitzeuge zu berichten, so auch im letzten Jahr  vor dem Niedersächsischen Landtag. 1922 in Polen geboren, überlebte Salomon Finkelstein unter den Nationalsozialisten mehrere Konzentrationslager und Todesmärsche, darunter Auschwitz und Ravensbrück.

Sichtlich erfreut hörte er der Einleitung von Frau Müller De Paoli zu, die mit eindringlichen Worten zu einem Dialog der Religionen aufrief. Ähnlich jenem Dialog, der G.E. Lessing in seinem „Nathan der Weise“ vorschwebte. Und auch in dem von Laienschauspielern vorgetragenen Ausschnitt aus Heinrich Heines „Der Rabbi von Bacharach“ wurde die Notwendigkeit eines solchen Dialoges klar. Denn in diesem von Heine unvollendeten Werk wird mehr als deutlich, dass die Angriffe auf Juden eine sehr lange und grausame Geschichte haben. Heine schreibt darin über das Judenquartier in Frankfurt am Main: " Denn hier lebten die Juden ebenfalls in Druck und Angst, und mehr als heutzutage in der Erinnerung früherer Nöten. Im Jahre 1240 hatte das entzügelte Volk ein großes Blutbad unter ihnen angerichtet, welches man die erste Judenschlacht nannte, und im Jahre 1349, als die Geißler bei ihrem Durchzuge die Stadt anzündeten und die Juden des Brandstiftens anklagten, wurden diese von dem aufgereizten Volke zum größten Teil ermordet oder sie fanden den Tod in den Flammen ihrer eigenen Häuser, welches man die zweite Judenschlacht nannte."
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 1. Juni 2010 )
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Ein Geburtstagsfest der Vielfalt
Geschrieben von Katharina Pagel   
Dienstag, 3. November 2009
 Wir gratulieren: 250 Jahre Friedrich Schiller und 200 Jahre Felix Mendelssohn-Bartholdy Plakat der Veranstaltung

Unter diesem Titel lud Convivio mundi e.V. zu einer Geburtstagsparty der anderen Art ein.
Das Leibnizhaus als „Partyraum“ eher ungewöhnlich, jedoch sehr angemessen. So auch die „Geburtstagskinder“ - außergewöhnlich und gerade deshalb einer solchen Feier wert. Und die Gäste? Genau so, wie man sie sich wünscht: gut gelaunt und erwartungsfroh.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 15. Dezember 2009 )
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