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Zum 100. Todesjahr von Wilhelm Busch - Einladung |
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Geschrieben von Steffen Brosig
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Montag, 16. Juni 2008 |
Ich kümmer mich im Leben um keinen Esel mehr.
Unter diesem Titel präsentieren wir Ihnen eine kleine Auswahl weniger bekannter Texte - Lyrik und Prosa - von Wilhelm Busch.
Termine: in Hannover am 24.06.2008, 19:30Uhr, FZH Lister Turm, Walderseestr.100 in Hamburg am 02.07.2008, 19:00Uhr, Matthias Claudius Seniorenheim, Walther-Mahlau-Stieg 8
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 5. Juli 2008 )
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Wilhelm Busch zum 100ten Todesjahr |
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Geschrieben von Renate Müller-DePaoli
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Montag, 16. Juni 2008 |
Interview mit Dr. H. J. Neyer - Direktor des Wilhelm-Busch-Museums Hannover
Dr. Hans Joachim Neyer, geboren am 23.4. 1947 in Ibbenbüren/Westfalen, studierte Sprachen, Geschichte und Philosophie. Nach seiner Promotion 1983 war er u.a. Projektleiter der Ausstellung „Absolut modern sein - culture technique in Frankreich 1889 - 1937“ bei der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst in Berlin (Ausstellung in der Staatlichen Kunsthalle Berlin 20.3.-8.5.1986) und „1789 - 1989 Zweihundert Jahre Französische Revolution“ bei den Freunden der Staatlichen Kunsthalle Berlin (Ausstellung 20.4. - 28.5.1989). Von 1986 bis Ende 1993 war er für die allgemeine Ausstellungsplanung und - organisation sowie für die Öffentlichkeitsarbeit beim Werkbund-Archiv Berlin verantwortlich. Seit Januar 1994 ist er Direktor des Wilhelm-Busch-Museums, Deutsches Museum für Karikatur und kritische Grafik und Geschäftsführer der Wilhelm-Busch-Gesellschaft Hannover e.V. Dr. Neyer ist seit Beginn des Jahres 2005 Mitglied des Deutsch-Französischen Kulturrats und seit Juni 2008 Honorarprofessor der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig. Renate Müller De Paoli führte das Interview mit Doktor Hans Joachim Neyer für Convivio mundi e. V.:
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 16. Juni 2008 )
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Wir trauern um einen lieben Freund |
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Geschrieben von Birgit Brenner
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Sonntag, 8. Juni 2008 |
Wir trauern um Roland Pagel, unseren lieben Freund.
Er war Gründungsmitglied von Convivio mundi und widmete dem Anliegen des Vereins trotz seiner schweren Krankheit noch viele Gedanken.
Er starb am 5. Juni und hinterläßt seine Ehefrau Katharina und seinen Sohn Moritz.
Wir vermissen ihn.
Besonders unsere Kulturarbeit bereicherte er durch seine Persönlichkeit.
Wir werden sein Andenken bewahren.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 8. Juni 2008 )
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