Menu Content/Inhalt
Home
 
Vortrag und Diskussion: Der Mensch ist wirklich keine Maschine!
Geschrieben von Birgit Brenner   
Montag, 4. Februar 2008
Liebe Mitglieder und Freunde von Convivio mundi,
Sehr geehrte Damen und Herren,

viele von Ihnen haben sicher schon auf unserer Homepage (www.convivio-mundi.de) die interessanten Beiträge von Dr. Fischbeck, Dr. Ritzler und Professor Metzinger zum Thema “Menschenwürde – ” gelesen und wahrscheinlich orientierter auf die Medienschlagzeilen über Entwicklungen in der Hirn- und Genforschung und Klonen reagiert. Bedeuten diese Entwicklungen Fortschritt oder Bedrohung? Steht und fällt die Menschenwürde mit der Willensfreiheit? - Fragen, die alle Bereiche unseres Lebens berühren und verändern werden! Spielt die Politik, Philosophie, Ethik und Religion noch eine Rolle in der Gestaltung unserer Zukunft?
Uns ist es jetzt gelungen, Herrn Dr. Hans-Jürgen Fischbeck für einen Vortrag mit anschließender Diskussion zu gewinnen.

Der Mensch ist wirklich keine Maschine!

Bemerkungen aus naturwissenschaftlicher Sicht

Zeit: Samstag, den 1. März 2008 16.00 Uhr

Ort: Freizeitheim „Lister Turm“, Walderseestr. 100, 30177 Hannover

Letzte Aktualisierung ( Montag, 4. Februar 2008 )
 
Menschenwürde - Bedrohung oder Fortschritt durch die Neurobiologie?
Geschrieben von Prof. Th. Metzinger   
Samstag, 12. Januar 2008
In der Diskussion über die Grundfrage der “Würde des Menschen” hat uns Professor Thomas Metzinger dankenswerter Weise einen  Beitrag (< PDF, 237kB) aus naturalistischer Sicht zur Verfügung gestellt.
Ausgehend von der Grundfrage: „Wie kann man den Fortschritt in den Neuro- und Kognitionswissenschaften dazu nutzen, die Autonomie des Einzelnen zu erhöhen und das Individuum vor erweiterten Manipulationsmöglichkeiten zu schützen?“ regt Professor Metzinger den Aufbau eines neuen Forschungsbereichs („praktische Neurophänomenologie“ ) an, in dem empirische und Geisteswissenschaften interdisziplinär zusammenwirken.

Er verweist auf verschiedenste gesellschaftliche und philosophische Fragestellungen, die neu zu überdenken sind und sieht eine Notwendigkeit kultureller Umsetzung der Erkenntnisfortschritte.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. Januar 2008 )
weiter …
 
Wunderschönes Kulturfest
Geschrieben von Birgit Brenner   
Dienstag, 20. November 2007

Vielen Dank für das wunderbare Kulturfest, schrieb ein Besucher des Festes „Eine Reise um die Welt“, das Convivio mundi e.V. am 11.11.2007 in Hannover veranstaltet hatte. R. Müller De PaoliRenate Müller De Paoli von Convivio mundi betonte in ihrer kurzen Begrüßungsansprache, dass in der heutigen Kultur mehr und mehr das „Ich“ vorherrscht. „Ich will haben“, „Ich will mehr“ etc. Sie verwies auf die Bedeutung des Interesses am „Anderen“, am „Du“, ohne dass kein Zusammenleben möglich ist, und zitierte Gottfried Wilhelm Leibniz über das Glück: Die Glückseligkeit ist die Freude über das Wohlergehen und die Entwicklung des Anderen.

Frei nach einem Gedicht von Mascha Kaléko, das sie über ihre glückliche Ehe geschrieben hatte, weil „Zwei Singulare noch kein Plural sind“, gab es viel Singuläres aus völlig unterschiedlichen Bereichen zu sehen und zu hören, ohne das ein Einheits-Trend festzustellen gewesen wäre. Jeder im Publikum aber nahm mit höchsten Interesse auf, was er bzw. sie über die andere Kultur erfuhr. Und im unterhaltsamen Wechsel zwischen Sprache, Musik und Tanz war auch einiges zu erfahren.

Wer z.B. hatte in Deutschland vorher schon etwas über das türkische Schattentheater erfahren, dessen Tradition bis ins 14.-15. Jahrhundert zurückreicht. Bis heute halten die beiden Spaßvögel – Hacivat und Karagöz – in witzigen Dialogen der Bevölkerung humorvoll den Spiegel vor. (Ausgewählt und gespielt von Orhan Güner, Türkischlehrer aus Hannover, der die heute selten ausgeübte Kunst zur Freude aller Anwesenden zu seinem Hobby gemacht hatte.)

Letzte Aktualisierung ( Montag, 26. November 2007 )
weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 17 - 20 von 43