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Fragen über Fragen
Geschrieben von Renate Müller DePaoli   
Mittwoch, 21. März 2007
“Was denn, noch ein neuer Verein? Gibt’s denn nicht schon genug? Ich soll wohl auch noch Mitglied werden? Und dann dieser exotische Name!"

Da Sie gerade da sind, freuen wir uns, dass Sie uns kennenlernen wollen  ……
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. Mai 2007 )
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Zu Tische, Gast!
Geschrieben von Renate Müller DePaoli   
Sonntag, 11. März 2007

"Zu Tische, Gast!"

Conrad Ferdinand Meyer
C. F. Meyer
Mit diesen Worten bittet in Conrad Ferdinand Meyers (1825-1898)  Gedicht  “Die Füße im Feuer” ein hugenottischer Schlossherr seinen Gast, einen Kurier Ludwigs XIV, der vor einem gefährlichen Gewitter bei ihm Zuflucht gesucht hat, zu Tisch. Nach einer knappen Beschreibung des Unwetters gibt uns Conrad Ferdinand Meyer gleich zu Beginn des Gedichtes eine wichtige Charakterisierung des Schlossherrn, der auf den Befehl des Soldaten: "Ich bin ein Knecht des Königs, als Kurier geschickt  Nach Nîmes. Herbergt mich! Ihr kennt des Königs Rock!" einfach menschlich antwortet: "Es stürmt. Mein Gast bist du. Dein Kleid, was kümmert's mich? Tritt ein und wärme dich! … " Nichts ahnend spricht der Hugenott diese Einladung aus und nichts ahnend betritt der Reiter den Ahnensaal.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. Mai 2007 )
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Warum ein Verein
Geschrieben von stb   
Samstag, 10. März 2007
Es gibt eine Menge Vereine in Deutschland. Das Spektrum reicht von der Organisation des Vergnügens bis zur Hilfe in persönlichen Notsituationen.

Warum also »Convivio mundi« ?

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 19. Januar 2008 )
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