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		<title>Convivio mundi e.V.</title>
		<description>Internetauftritt des Vereins Convivio mundi e.V.</description>
		<link>http://www.convivio-mundi.de/home</link>
		<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 11:30:42 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Secco, geil und alles easy</title>
			<link>http://www.convivio-mundi.de/home/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=76&amp;Itemid=2</link>
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Der
Einladung von Convivio mundi e. V. folgend hielt Prof. Dr. Peter
Schlobinski von der Leibniz Universit&amp;auml;t Hannover am Dienstag, den
15.06.2010 im Freizeitheim Lister Turm einen Vortrag &amp;uuml;ber
Jugendsprache.
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			<category>Verein - Aktivitäten</category>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 18:42:19 +0100</pubDate>
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			<title>Ich bin einer der letzten - Fragen Sie mich!</title>
			<link>http://www.convivio-mundi.de/home/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=75&amp;Itemid=12</link>
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Abend mit Salomon Finkelstein „Ich bin einer der Letzten – fragen Sie mich!“ So lautete der Titel der j&amp;uuml;ngsten Veranstaltung von Convivio mundi e.V. Anfang Mai in Hannover. Der Raum  war bis auf den letzten Sitz- und Stehplatz ausgebucht. Das Publikum bestand weit &amp;uuml;ber die H&amp;auml;lfte aus Schulklassen und deren engagierten Lehrern. Und das aus gutem Grund. „Einer der Letzten“ war kein Geringerer als Salomon Finkelstein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat immer wieder auf verschiedensten Veranstaltungen, als Zeitzeuge zu berichten, so auch im letzten Jahr  vor dem Nieders&amp;auml;chsischen Landtag. 1922 in Polen geboren, &amp;uuml;berlebte Salomon Finkelstein unter den Nationalsozialisten mehrere Konzentrationslager und Todesm&amp;auml;rsche, darunter Auschwitz und Ravensbr&amp;uuml;ck.Sichtlich erfreut h&amp;ouml;rte er der Einleitung von Frau M&amp;uuml;ller De Paoli zu, die mit eindringlichen Worten zu einem Dialog der Religionen aufrief. &amp;Auml;hnlich jenem Dialog, der G.E. Lessing in seinem  „Nathan der Weise“ vorschwebte. Und auch in dem von Laienschauspielern vorgetragenen Ausschnitt aus Heinrich Heines „Der Rabbi von Bacharach“ wurde die Notwendigkeit eines solchen Dialoges klar. Denn in diesem von Heine unvollendeten Werk wird mehr als deutlich, dass die Angriffe auf Juden eine sehr lange und grausame Geschichte haben. Heine schreibt darin &amp;uuml;ber das Judenquartier in Frankfurt am Main:   Denn hier lebten die Juden ebenfalls in Druck und Angst, und mehr als heutzutage in der Erinnerung fr&amp;uuml;herer N&amp;ouml;ten. Im Jahre 1240 hatte das entz&amp;uuml;gelte Volk ein gro&amp;szlig;es Blutbad unter ihnen angerichtet, welches man die erste Judenschlacht nannte, und im Jahre 1349, als die Gei&amp;szlig;ler bei ihrem Durchzuge die Stadt anz&amp;uuml;ndeten und die Juden des Brandstiftens anklagten, wurden diese von dem aufgereizten Volke zum gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Teil ermordet oder sie fanden den Tod in den Flammen ihrer eigenen H&amp;auml;user, welches man die zweite Judenschlacht nannte. </description>
			<category>Menschenwürde - Geschichte</category>
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:31:25 +0100</pubDate>
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			<title>Ein Geburtstagsfest der Vielfalt</title>
			<link>http://www.convivio-mundi.de/home/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=72&amp;Itemid=2</link>
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 Wir gratulieren: 250 Jahre Friedrich Schiller und 200 Jahre Felix Mendelssohn-Bartholdy
Unter diesem Titel lud Convivio mundi e.V. zu einer Geburtstagsparty der anderen Art ein.
Das Leibnizhaus als „Partyraum“ eher ungew&amp;ouml;hnlich, jedoch sehr angemessen. So auch die
„Geburtstagskinder“ - au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlich und gerade deshalb einer solchen Feier wert. Und die
G&amp;auml;ste? Genau so, wie man sie sich w&amp;uuml;nscht: gut gelaunt und erwartungsfroh.</description>
			<category>Verein - Aktivitäten</category>
			<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 20:45:52 +0100</pubDate>
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